[Meine Arbeit] Was ist eine Muse?

16. Juli 2019

Ist eine Muse nur für die Kunst da? Nein!

Was ist eine Muse und wie arbeite ich?

Wir kennen den Begriff Muse heutzutage fast nur noch als inspirierenden Sparringpartner eines Modeschöpfers oder Künstlers, die Wirkung der Muse gebunden an eine einzelne Verbindung. 

Einige Jahrhunderte und sogar Jahrtausende früher war dieser Begriff jedoch anders definiert. Musen sind nämlich nichts Neues. Musen hat es immer gegeben. Die ältesten Texte unserer Welt handeln von den Musen (Hesiod).

Die Musen finden wir schon in der griechischen Mythologie. Als Schutzpatroninnen der Künste und der Wissenschaften (damals: die Wissenschaft als theoretische Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen, die Künste als Methode des Fühlens und des Ausdrucks derselben). Die Musen sind traditionell bei den Quellen beheimatet. Und man könnte sagen in besonderem Maße sind sie an die Quelle der Inspiration angeschlossen. Inspiration fließt durch sie durch und macht die Muse zum guten Berater und Gesprächspartner. Musen hatten damals - wie heute - jede zusätzlich eine eigene Expertise: Musik, Poesie, Gesang und und und…

Die Arbeit einer Muse ist aber nicht nur definiert über den Fluss an Inspiration, sondern auch über das Interesse am Menschen, ein hohes Einfühlungsvermögen und den Gebrauch der Intuition, des Bauchgefühls, dem „Einschalten der Antennen“. Für manche ist das ein natürliches menschliches Werkzeug, andere sehen es als göttliche Magie.

Interessierte Menschen, darunter nicht nur Künstler, sondern alle, die sich mit einem Thema beschäftigten, für das sie kreative Impulse gebrauchen konnten, besuchten die Musen zum Gespräch und ließen die Inspiration in ihr Schaffen einfließen. Menschen, die ihre Berufung und ihre Bestimmung suchten und endlich finden wollten. Menschen, die neugierig waren. Menschen, die etwas erschaffen wollten.

So arbeite auch ich mit den unterschiedlichsten Berufsgruppen und Menschen allen Alters: zu mir finden Kreativschaffende, Erfinder, Unternehmer und Führungskräfte, Angestellte, Lehrende und Studenten, noch nicht oder nicht mehr Berufstätige.

Meine Arbeit steht in der Tradition der Musen und entspricht exakt dem urpsrünglichen Musenbegriff. In Gesprächen, auf Spaziergängen, Ausflügen und Reisen gebe ich Inspiration weiter und bin dabei nicht nur Sparringpartner für Projektideen, sondern auch für die gesamte persönliche Entwicklung und die Entdeckung von Potentialen. Gleichzeitig vernetze ich mit den relevanten Ansprechpartnern. 

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