[Meine Arbeit] Mein Werde-Gang als Muse

17. Juli 2019

Es ist meine Berufung die Berufungen anderer Menschen zu spüren und daraufhin für sie freizulegen. Ich befreie und öffne Menschen das Herz für sich selbst und dadurch auch für ihren Lebensweg und ihre Umwelt. 

Es gehört zu den Schritten meiner Arbeit mich besonders in einen Menschen einzufühlen und seine Verbindung zur Welt nachzuvollziehen, ihm das eigene Unsichtbare sichtbar zu machen und den klaren Weg zur Selbstverwirklichung aufzuzeigen.

Dass ich dies Berufung habe und dass die dazugehörigen Fähigkeiten in mir liegen, weiß ich seitdem ich ein Kind bin. Im Alter von 10-12 Jahren spürte ich die Berufung wie ein kleines Pflänzchen, das lange brauchen würde, um sich seinen Weg durch die Erde und einen wilden Dschungel ans Licht zu bahnen. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht bereit war, meine Fähigkeiten zu nutzen geschweige denn überhaupt klar zu sehen oder kontrollieren zu können, warf mir das Leben glücklicherweise den Begriff zu, der allem, was später kommen würde, als Definition und Leitlinie galt: Muse.

Ein klar definierter Begriff, betrachtet man die griechische Mythologie. [Mehr darüber kannst du in diesem Blogbeitrag:Was ist eine Muse lesen.] So bin ich jemand, der anderen Menschen zu schöpferischen Prozessen anspornt. Orientiert man sich allerdings am Verständnis des Begriffs der letzten Jahrhunderte, ist in das Gedächtnis der Menschen eingebrannt die „Muse eines Künstlers“, die nicht viel mit der Reinheit, Herzlichkeit und spirituellen Anbindung der mythologischen Musen gemein hat. Für mich war es damals nicht leicht als ich den Begriff googelte und mir, zu Recht, Gedanken darüber machte, ob man meine Berufung heutzutage auch noch richtig verstehen könnte. So möchte ich dich dazu einladen im Sinne der griechisch-mythologischen Begriffserklärung fortzufahren.

Die Musen auf dem Helikon

Wenn ich heute zurückblicke auf das junge Mädchen, das sich etwas verloren in der Welt fühlte und viele Anstrengungen durchmachte, weil seine Interessen so mannigfaltig waren und damit nicht annähernd einem klaren Ausbildungsgebiet entsprachen, weiß ich doch heute, dass die langen Jahre, in denen ich dieser Berufung selbst einen Weg bahnen musste, die beste Ausbildung waren, die ich hätte bekommen können. Damals völlig unsicher, welche Richtung ich einschlagen sollte, doch mit genügend Mut und familiärem Rückhalt ausgestattet, streckte ich für die Fühler aus zur Philosophie und den schönen Künsten. Nach nur einem Jahr änderte ich meinen Weg und widmete mich einem Studium, das mir dienen sollte unser Zeitalter zu verstehen, praktisch zu arbeiten und mich mit vielen Menschen zu umgeben: Digitale Medien und danach ein Master in Media Direction. Würde ich meinen Weg nicht finden, dachte ich, so hätte ich wenigstens einiges erlebt, mich künstlerisch ausgetobt und würde irgendwo einen zeitgemäßen Job finden.

Aus einer Lehrerfamilie stammend, sah ich mich auch immer mit einem Fuß in der Lehre, was sich auch in jedem Abschnitt meines Lebens ergab, ob als pädagogische Hilfskraft in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, als Dozentin an der Hochschule oder als freie Seminarleiterin im Bereich Storytelling, in dem ich mich 2013 selbstständig gemacht hatte. Und heute als Lehrerin für Kunst und Praktische Philosophie an einer Realschule.

Doch zurück zum Storytelling. Wie immer mit dem Kopf durch die Wand hatte ich damals erst eine Beratungstätigkeit aufgebaut, in der ich einen Teil meiner Berufung befreit fand: Menschen zu helfen ihre Geschichte in Worte zu fassen. Oder oft sogar mehr: Menschen zu helfen ihre Geschichte zu verstehen und weiterzuentwickeln. Unter dem Titel Philomena Höltkemeier Story Consulting machte ich mich selbstständig.

Es war ein großes Glück bestehend aus Mut, den vielen Reisen nach Kalifornien, die ich schon früh hatte erleben dürfen und den daraus resultierenden Englischkenntnissen, dass ich mit (im weitesten Sinne) Künstlern und Filmschaffenden zwischen Deutschland und den USA arbeiten durfte. Ich hatte einige Zeit in Los Angeles verbracht und dort für eine Filmproduktionsfirma lektoriert. Ebenso eine kurze Zeit beim Deutschen Fernsehen. Zusätzlich zu diesen Erfahrungen fertigte ich damals im Rahmen meiner Masterthesis Studien an, die Erklärten, welche Unterschiede im Umgang mit dem Thema Storytelling und Storytelling-Beratung in den USA und Deutschland bestanden und veröffentlichte diese in Story Development in den USA und Deutschland - eine Einführung mit begleitenden Studien. Ich beriet in den darauf folgenden Jahren für Storytelling in einer großen Bandbreite: vor allem Film- und Fernsehschaffende, doch auch Autoren, Werbefirmen und Webagenturen waren darunter. Meine Beratung zeichnete sich aus durch Tiefgang in persönlichen Gesprächen, durch ein stetiges "Was ist die tiefe Motivation hinter dieser Unternehmung und welchen Sinn soll sie in der Welt stiften?"

Aus dem starken Willen heraus Kontakte zu knüpfen, um die Selbstständigkeit zu formen, aber auch einer generellen Philantropie, die mir innewohnt, gründete ich 2013 den Stammtisch der Filmemacher, ein Networking-Event, das monatlich bis zu 100 Filmschaffenden anzog.

Hier kannst du meinen Blogbeitrag zum Stammtisch der Filmemacher im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt am Main lesen.

Ich liebte es Menschen zu vernetzen und es wird wohl auch immer so bleiben. Der Filmbereich war ein Standbein für mich, doch es entwickelten sich Kontakte, wohin auch immer ich kam und ich liebe es Menschen kennenzulernen, die in einem Bereich tätig sind, den ich noch nicht kenne. Das befähigte mich (wie du später sehen wirst) auch dazu den Schritt in meine heutige Tätigkeit zu wagen, denn ich hatte Kontakt und Kooperationspunkte mit so vielen Berufen.

Philomena Höltkemeier's Stammtisch der Filmemacher - Logo by Bureau Mitte
Stammtisch der Filmemacher im Deutschen Filmmuseum
Stammtisch der Filmemacher in Frankfurt

Die einfühlsame dramaturgische Beratung unter Berücksichtigung der in Hollywood angewandten Kriterien der Qualitätssicherung und mein Engagement in der Vernetzung von Medienschaffenden brachte mir eine Auszeichnung der Bundesregierung ein: Ich wurde 2014 Kultur- und Kreativpilotin.

Philomena Höltkemeier Story Consulting Kultur- und Kreativpiloten 2014, hier verliehen von Brigitte Zypries

Doch die Auszeichnungen bedeutete für mich nicht angekommen zu sein in meiner Berufung, sondern sie zeigte mir, dass ich auf meinem Weg richtig war und Mut für die nächsten Schritte fassen konnte. Eine Herausforderung war es aber auch, denn ich war mir noch nicht sicher, in welche Richtung ich loslaufen sollte. Auf ewig Storytelling-Beraterin bleiben? Nein, danke. Aspekte davon wollte ich mitnehmen in die Zukunft, aber ich konnte mich einfach nicht hundert prozentig mit der Berufsbezeichnung identifizieren. Auch die Aufträge waren nicht das, was ich wirklich bewegen wollte und sie frustrierten mich manchmal, denn oft kamen die Anfragen aus dem Werbebereich und wie häufig gibt es etwas, für das man wirklich werben möchte, weil man dahinter steht? Weniger als das war nie eine Option - im Gegenteil, ich wollte viel stärker in die Sinnhaftigkeit eintauchen! Außerdem war mir bewusst, dass durch meinen medial stark kommunizierten Start in diesem Bereich bald viele Berater nachrückten und das machte mich ganz zuversichtlich dieses Feld abgeben zu können. Mich begeistern nämlich Pioniergedanken. Neues schaffen, etablieren, weitergehen. Ich bin der Frühling, der Zündfunke, die Impulsgeberin... ich bin nicht die, die ein Unternehmen leitet bis zur Rente. In den Coaching, die das Jahr der Auszeichung begleiteten, sagte mein Coach zu mir "Philomena, du wirst nie eine Firma leiten, da bist du einfach nicht der Typ... aber du wirst glücklich werden im Leben!" - und so ist es! In diesem Jahr brachte Lili Wagner mit dem Verlag für Kurzes ein Buch mit Zettelbiografien heraus und auch meine wurde darin veröffentlicht.

Zettelbiografie - veröffentlicht von der Autorin und Astrologin Lili Wagner
im Verlag für Kurzes

Das Ende dieses Lebensabschnitts bildete die Veröffentlichung meines Märchens Die kleine Minna. Dieses aufwendig gestaltete Sammlerstück, das von der japanischen Künstlerin Anna Takahashi angefertigt wurde, die ich damals als meine Nachbarin in Kalifornien kennenlernte, ist ein Werk, das Jung und Alt zur Selbstfindung und zur Selbstständigkeit ermutigt. Auch ganz selbstständig entdeckte ich dabei für mich das Selbstverlegen. Bevor ich später für meine Werke auf Print on Demand umstieg, wollte ich doch einmal selbst den Gestaltungs- und Produktionsvorgang erlebt haben. Mein oberstes Gebot war dabei, dass alles in Deutschland produziert und gebunden werden sollte und auch das Material so umweltschonend wie möglich sein musste. Dieses kostspielige, aber aufregende Unterfangen setzte ich mit Hilfe meiner Kollegen um, das Layout übernahm Bureau Mitte in Frankfurt und produziert und gebunden wurde Die kleine Minna in der Bücherhochburg Leipzig. Ein Traum wurde wahr für mich, besonders als wir das Buch in der Vorbereitung über Kickstarter erfolgreich lauschten und in Exemplare in die ganze Welt versenden durften.

Die kleine Minna - Märchenbuch mit Leineneinband und Goldprägung

Dies sollte nicht mein einziges Werk bleiben und es folgten kleine Gedichtbände, darunter einer mit der Lyrik meiner Musing und Begegnungen, die Gedichte einer jungen Muse. Alle Werke findest du auf dieser Seite unter dem Punkt Publikationen sowie im Shop. Und natürlich auf Anfrage in allen Deutschen Buchhandlungen.

Nun war in mir immer eine besondere Motivation vorhanden, deren Ausprägungen in ihrer Komplexität manchmal meine Geduld überstiegen. Der Spagat zwischen Storytellingberatung, eigenem Schreiben, Vernetzen (nicht meiner eigenen Vernetzung, sondern dem Vernetzen Dritter, einem Netzwerk, das irgendwann von Film bis Raumfahrt reichte) und meiner Liebe zur Natur, Spiritualität und ganzheitlicher Kommunikation war irgendwann gewaltig. Fühlte sich das Noch-nicht-angekommen-sein lange wie ein Stillstand an, so hatte ich doch in jedem dieser Bereiche alles bewegt, was ich konnte, um mich darin weiterzubilden und alles aus meinen Fähigkeiten herauszuholen. Ich spürte, dass all dies zusammen meine Natur war, doch ich mich nicht länger dazwischen aufteilen, ja aber auch keiner Disziplin eine Hauptrolle einräumen wollte. Ich habe davon geträumt selbstbestimmt zu arbeiten, ohne Büro, in Gesprächen, in Spaziergängen in der freien Natur, über Kontinente hinweg. Und nicht an 10 Fronten, sondern einfach nur alle Aspekte meines Seins in einer Tätigkeit zu vereinen.

Das war der Zeitpunkt, an dem alle Fäden in einem einzigen Anruf zusammenliefen. So sagte ich zu meiner Familie am Telefon: „Es reicht mir jetzt. Ich bin jeder Abzweigung gefolgt und ich werde dort allein nicht glücklich. Ich bin kein Gemischtwarenladen, ich brauche das Dach überm Kopf, das große Ganze. Und das große Ganze heißt Muse. Ich weiß, dass es nicht leicht wird, aber ich muss so sehrlich sein und dem folgen, was ich fühle.“ Meine erste Erwartung einer Reaktion war Unverständnis und so war ich so überrascht, wie es wahrscheinlich jeder ist, der sich einmal seinem Weg öffnet, dass die Hürden, die man antizipiert, oft nicht existieren. „Ja das macht Sinn,“ sagten sie, „das hast du immer ausgestrahlt, irgendwie kommuniziert. Wir haben uns immer gefragt, wann es dir selbst mal auffällt.“ Berichtete ich Freunden und alten Bekannten von meiner Entscheidung, erhielt ich immer die gleiche Reaktion. Einen natürlichen, freudigen Zuspruch. 

Wenn ich zurück blicke, gab es in meinem Leben bisher viele magische Momente, in denen eins zum anderen führte und mit denen sich mein Werdegang wellenartig entwickelte. Magische Begegnungen, Impulse, Ideen. Diese Magie war immer in mir, deshalb interessierte ich mich auch so früh dafür. Und ich zog sie an. Aber hatte sie Platz in der Welt?

Die Begegnungen zeigten mir JA! Das hat sie! Lebe, wer du bist, denn damit wirst du gebraucht! Doch dafür musste ich mir auch eingestehen, dass ich vorher Angst vor meiner eigenen Größe gehabt hatte, Angst damit zu scheitern, Angst damit nicht akzeptiert zu werden. Deshalb war ich Umwege gegangen. Die wirkliche Hürde ist nie gewesen, was Menschen über mich denken werden, die wirkliche Hürde war ich selbst. Alte Ängste loszulassen (das ist eine Bücherfüllende Geschichte für sich). Mich selbst zu befreien und meinen Weg zur Berufung und den inneliegenden Fähigkeiten zu bahnen, war die Voraussetzung dafür, dass ich anderen Menschen dabei jetzt und in Zukunft helfen darf:  

Als heilende Muse, die Menschen ihre Blockaden nimmt, das Herz öffnet, die Berufung erfühlt und dann den Mut und die Inspiration bringt, die den Weg erleuchtet und auch noch die richtigen Kontakte anzieht.

Und auch hier kam wieder ein entscheidender Impuls aus Kalifornien "You are a muse, yes," sagte eine fremde Frau zu mir als ich ihr von meiner Berufung erzählte, "I see that. But you are a healing muse." So begann ich auch die Heilkräfte in mir wiederzuentdecken. Heilkräfte können dabei in allem Stecken, im Umgang mit allem, w as mich umgibt, im gesprochenen und geschriebenen Wort, im sich Einfühlen und Zuhören, in heilenden Händen. All das hatte ich auch schon einmal für mich entdeckt als ich ca. 12 war. Spiritualität hatte mich eben immer beschäftigt. Und nun war es an der Zeit mich tiefgreifender damit zu beschäftigen, doch ohne Lektüre, stattdessen einfach ins Fühlen zu kommen. Ich öffnete mich für all diese Fähigkeiten und ließ sie fließen. Ohne sie zu bewerten und ohne sie als "meine" Fähigkeiten zu sehen, sondern einfach als in der Welt vorhandene Möglichkeiten, für die ich entweder offen bin und sie durch mich fließen lasse oder eben nicht. Das mache ich bis heute so. Dieser Fluss ist von mir unabhängig. Deshalb ist es mir heute auch eine besondere Freude Menschen zu helfen ebenfalls in diesen Flow zu finden, die sich dafür interessieren.

„Du siehst Menschen wie sie sind und öffnest ihnen das Fenster zu sich selbst, damit sie sich auch sehen können,“ hat jemand mal zu mir gesagt. Ich finde das ist eine schöne und treffende Beschreibung meiner Arbeit. Es ist ein essentieller Schritt im Leben eines jeden Menschen sich selbst in seinem Wesen zu erkennen; ein ganz und gar unerlässlicher Schritt, wenn man mit sich und der Welt im Einklang sein und die Wirkung des eigenen Potentials entfalen möchte. Das Fenster zu öffnen ist eine schön einfache Beschreibung für einen komplexen Vorgang, der auf vielen Ebenen abläuft und auf meiner Seite viel Mut und eine feine Empfindsamkeit erfordert, um jedem Menschen so unter die Arme zu greifen, wie es für ihn erforderlich ist. Und alles ist dabei: die positive, spirituelle Magie, die Motivationskraft, die Psychologie. Doch ich schöpfe meine Vorgehensweise nur aus mir selbst und meinen Erfahrungen, nicht aus Lehrgängen. Ich nehme Impulse auf, ja. Aber nur, wenn sie mir mir in Resonanz treten, denn es bedeutet ja, dass sie etwas in mir zum Schwingen und Klingen bringen, was schon vorhanden war! Meine Aufgabe ist es den Menschen zu sich selbst zu führen. Und da muss ich sagen ist auch das im Leben angeeignete Wissen ein Mantel, der das Innerste überlagert und auch dieser gehört hochgehoben.

Wenn mich jemand fragt, ob der Weg, den ich in den vergangenen 32 Jahren hinter mich gebracht habe, einfach war, kann ich das nicht bejahen. Es ist nie einfach gewesen. Wie oft habe ich aus Unverständnis geschimpft und mir gewünscht, dass mir Menschen begegnen mögen und ich Einfälle habe, mit denen sich alles fügt. Ich verrate dir: manchmal schimpfe ich immer noch und muss mir die Antwort erfühlen. Auch ich bin in ständiger Weiterentwicklung! Aber mein Leben war schon voll von unglaublichen, magischen Erfahrungen, Begegnungen, Überwindungen und Lernerfolgen. Und ich wünsche es jedem Menschen von Herzen, dass er mindestens genau so viel Schönes erleben darf wie ich. Dazu bin ich da, um zum Glück eines Menschen beizutragen.

Dank dieses besonderen Weges fühle ich mich für alles bereit, was kommen mag. Ich weiß nun: in dieser Mannigfaltigkeit meines Wesens ruht der Schlüssel zum Verständnis eines jeden Menschen, der zu mir findet. Ich weiß ich kann mit jedem fühlen. Ich weiß das Musing wird ein schönes, unvergessliches Erlebnis im Leben dieses Menschen bleiben und den Start einer neuen Zeit, des eigenen, unverfälschten Weges zum Glück markieren. Und in meinem Herzen ruht die Liebe, die jeden so begrüßt, wie er ist: authentisch, voll von Fehlern, Blockaden, Ängsten, Wünschen, Ideen und eigenem Gespür! 

Wenn du bereit bist dein Licht zu finden, öffne ich für dich gern alle Türen und Fenster. 

Deine Muse

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen

1 Gilt für Lieferungen in folgendes Land: Deutschland. Lieferzeiten für andere Länder und Informationen zur Berechnung des Liefertermins siehe hier: Liefer- und Zahlungsbedingungen

Impressum | AGB | Liefer- und Zahlungsbedingungen | Datenschutz
Die vorliegenden Inhalte sind Eigentum von Philomena Höltkemeier. Für die Inhalte der verlinkten Drittanbieter haften diese Anbieter selbst.

facebook-squareinstagramenvelope-square