Schön, dass es dich gibt!
Willkommen bei deiner Muse.

Ich bring' dir Inspiration 

Durch Freude und Intuition

Schau nach dem, was in dir liegt

Und nun will, dass man es sieht

Geh deinem Weg mit auf die Spur

Verbinde dich mit der Natur

Verbinde dich mit selt'nen Menschen

Die dich auf diesem Weg ergänzen

Die Muse ist Vermittlerin von Sinnfindung und Schöpfergeist. Sie hilft dem, der sich auf den Weg zu ihr macht, sich selbst in seinem Wesen zu erkennen und setzt dabei Kräfte frei, wie Lebensmut und Lebensfreude, die jede Form der Transformation bewirken können.

In dieser Welt liegt eine tiefe Nachfrage nach Inspiration. Inspiration hilft uns zu verstehen und zu erschaffen. Doch in unserer heutigen Gesellschaft, in der immer mehr Menschen all das werden können, was sie immer wollten, überwältigen uns die Möglichkeiten. Es ist ein ganzes Universum zu entdecken, in uns und um uns herum. Und das ist es, was eine Muse tut: Eine Muse hilft dir, dich selbst zu erkennen, indem sie dich mit der verlorenen Inspiration und Intuition rückverbindet.

Sei mutig genug du selbst zu sein und dich selbst in der Welt zu begrüßen! Wir alle können froh und dankbar sein, dass es dich gibt, völlig einzigartig wie du bist, als Teil unserer großen Gemeinschaft Welt, in der jeder seine Aufgabe hat. Du kannst so viel zu dieser Gemeinschaft beitragen, wenn du es authentisch, auf deine Weise tust.

Studiert man die mythologischen, also die ursprünglichen Musen, von denen die ältesten Texte Europas erzählen, wie ihre inspirierende Arbeit verstanden und umarmt wurde, öffnet dies die Augen für einen alten Weg, für den es an der Zeit ist erneuert zu werden. 

Die Musen galten als die Schirmherrinnen der Kreativität und lebten an der Quelle der Inspiration, die den kosmischen Fluss zwischen dem Weltlichen und dem Göttlichen darstellte. Und als Inspiration durch die Musen floss, konnten sie nicht nur Menschen in Kontakt mit diesem Fluss bringen, sondern erschufen auch eigene Kunst in Form von Tanz, Lyrik Gesang und Spiel. Sie waren die Gründerinnen der Künste in dieser Welt im Sinne des schöpferischen Selbstausdrucks einer höheren Einheit. 

Wo waren die Musen in den vergangenen Jahrhunderten?

Die Musen hatten sich nie vollständig verabschiedet, sie wirkten immer fort. Ein einfaches Beispiel dafür ist Anna Amalias Musenhof in Weimar, der nicht ohne Grund diesen Namen trug. Anna Amalia bot einen Raum der geistigen Unvoreingenommenheit, aber auch physischen Präsenz, in dem sich große Zeitgeister inspiriert begegnen konnten und dadurch gesellschaftlich prägende musische Werke und Verbindungen entstanden, die später in der ganzen Welt bekannt werden sollten.

 

Dringe tief zu Berges Grüften,

Wolken folge hoch zu Lüften; 

Muse ruft zu Bach und Tale

Tausend, abertausend Male.

- Johann Wolfgang v. Goethe

 

Herzlichst,
deine Muse Philomena

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